Stand: Juli 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Surfcomber, Matt Milde, Zum Hainsgraben 15, 34327 Körle („Surfcomber") und Unternehmen („Kunde") über FTP-Secure Hosting, Datenbank-Entwicklung und IT-Beratungsleistungen. Die Leistungen von Surfcomber richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher. Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, Surfcomber stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Angebote von Surfcomber sind freibleibend. Ein Vertrag kommt zustande, wenn Surfcomber ein Angebot des Kunden schriftlich (auch per E-Mail) annimmt oder mit der Leistungserbringung beginnt. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
Art und Umfang der Leistungen (z. B. FTP-Secure Hosting, Datenbank-Entwicklung, IT-Beratung) ergeben sich aus der jeweiligen individuellen Vereinbarung. Surfcomber ist berechtigt, Leistungen durch gleichwertige oder technisch verbesserte Leistungen zu ersetzen, sofern dies für den Kunden zumutbar ist und der vereinbarte Funktionsumfang erhalten bleibt.
Der Kunde stellt die für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Unterlagen rechtzeitig zur Verfügung und benennt einen fachlichen Ansprechpartner. Verzögerungen, die durch unzureichende Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zulasten von Surfcomber; vereinbarte Termine verschieben sich entsprechend.
Es gelten die im jeweiligen Angebot genannten Preise zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfällt. Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei wiederkehrenden Leistungen (z. B. Hosting) erfolgt die Abrechnung im vereinbarten Zeitraum im Voraus.
Dauerschuldverhältnisse (insbesondere Hosting-Leistungen) laufen, sofern nicht anders vereinbart, auf unbestimmte Zeit und können von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Projektbezogene Leistungen (z. B. Datenbank-Entwicklung, einzelne Beratungsleistungen) enden mit vollständiger Erbringung bzw. Abnahme der vereinbarten Leistung. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Surfcomber ist bemüht, eine hohe Verfügbarkeit der gehosteten Systeme sicherzustellen; Wartungsfenster und Störungen bei vorgelagerten Infrastrukturanbietern bleiben hiervon unberührt. Der Kunde bleibt für eine eigene, regelmäßige Datensicherung seiner Inhalte selbst verantwortlich, soweit nicht ausdrücklich eine Backup-Leistung vertraglich vereinbart wurde.
Beide Parteien verpflichten sich, im Rahmen des Vertragsverhältnisses bekannt gewordene vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln. Soweit Surfcomber im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO ab.
Surfcomber haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes. Für leichte Fahrlässigkeit haftet Surfcomber nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Die Haftung für mittelbare Schäden und entgangenen Gewinn ist bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz von Surfcomber. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.